• So kennzeichne ich Werbung & Co (hoffentlich) richtig

    Ich glaube kein Thema beschäftigt die Welt der Blogger im Moment so sehr wie das Thema der Kennzeichnung von Blogposts, die in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entstanden sind. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, um euch zu erklären warum ich auf MILLI LOVES FASHION wie kennzeichne. Ich denke, es gibt ganz unterschiedliche Ansichten über die Notwendigkeit von Kennzeichnungen und auch über das wie man Kennzeichnen muss. 

    Zunächst einmal möchte ich betonen, dass es in diesem Artikel ausschließlich um meine eigenen Ansichten geht. Ich bin keine Juristin und kann somit rechtsgültigen Aussagen treffen. Dieser Blogpost basiert allein auf meinem Wissen und meinen Gedanken zum Thema “Kennzeichnung von werblichen Inhalten auf Blogs”.

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    DER HINTERGRUND
    Im Grunde genommen habe ich schon als ich mit dem Bloggen begonnen habe etwas nicht verstanden: Warum kennzeichnen die meisten Blogger Blogposts, die in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entstanden sind nicht explizit als “Werbung”? Oftmals ist nur unter dem Blogpost mit “In Kooperation mit XY” gekennzeichnet. Ich würde sagen, dass so ein Blogpost Werbung darstellt und als eben diese gekennzeichnet werden muss. Daher bin ich sehr froh, dass nun auch bei den Bloggern mit großer Reichweite die Angst vor Abmahnungen angekommen ist und von Ihnen Blogposts mit der Bezeichnung WERBUNG gekennzeichnet werden. Print-, TV- und Radiomedien müssen schließlich auch ihre Werbung als solche für den Leser/Zuschauer/Hörer klar erkennbar machen – warum sollte das für uns Blogger anders sein? Allerdings finde ich es sehr kompliziert durch zu blicken, was, wo und wie gekennzeichnet werden muss. Besonders dann wenn man zu den Bloggern gehört, die für ihren Blog ein Gewerbe angemeldet haben, finde ich es sehr schwierig zu beurteilen wo die private Meinungsäußerung endet und wo die Werbung anfängt. Aber dazu später mehr …

    DIE BASICS
    Bevor ich auf ein paar Beispiele eingehe, möchte ich auf die Begriffe eingehen, die ich zur Kennzeichnung nutze. Generell gilt meiner Ansicht nach, dass in der Sprache, in der euer Blog verfasst ist gekennzeichnet werden muss. Das heißt, dass englische Begriffe auf einem Blog in deutscher Sprache zu einer Abmahnung führen können. Daher sollte mit der Bezeichnung ANZEIGE oder WERBUNG gekennzeichnet werden. Darüberhinaus nutze ich zusätzlich zu dem Begriff PR-SAMPLE die Bezeichnung KOSTENLOSE PRODUKTZUSENDUNG und ergänzend zur Kennzeichnung AFFILIATELINK die Bezeichnung WERBELINK.

    Zudem würde ich sagen gilt, dass der Leser bevor er beginnt den Beitrag zu lesen darüber informiert werden muss, dass er mit werblichen Inhalten konfrontiert wird. Das heißt ein kleiner Hinweis am Ende des Blogposts genügt nicht. Die Kennzeichnung sollte sich folglich vor dem eigentlichen Blogpost befinden und auch bei Vorschauen lesbar sein. Auf MILLI LOVES FASHION befinden sich daher alle Kennzeichnung vor dem Beginn des eigentlichen Inhalts eines Blogposts und zusätzlich verwende ich den Begriff ANZEIGE im Titel des betreffenden Blogposts. Doppelt hält besser … Zusätzlich dazu überlege ich in den Adressen der Beiträge mit werblichen Inhalten die Kategorie Werbung einzufügen, um ganz sicher zu gehen … 

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    1. IHR BEKOMMT GELD FÜR DIE VERÖFFENTLICHUNG EINES BLOGPOSTS
    Ihr veröffentlicht zum Beispiel einen Blogpost und werdet dafür bezahlt, dass ihr innerhalb des Blogposts einen Link einbaut und/oder eine Marke erwähnt. Das ist für mich Werbung und muss als solche klar erkennbar sein. Im Grunde kann man hier meiner Ansicht nach vom klassischen Fall der Schleichwerbung reden, wenn ein Blogpost nicht gekennzeichnet ist.  

    2. IHR BERICHTET ÜBER EINE KOSTENLOSE PRODUKTZUSENDUNG 
    Jetzt wird es ein bisschen komplizierter. Wird euch das Produkt ungefragt zugesendet ohne, dass das Unternehmen von euch eine Berichterstattung erwartet, handelt es sich laut den Richtlinien der Landesmedienanstalten nicht um Werbung. Allerdings ist hier für mich die Frage wie das kostenlose Zusenden von Produkten zu bewerten ist. Ich frage mich, ob der Satz “Wir würden uns freuen, wenn du das Produkt vorstellst.” nicht schon die indirekte Erwartung des Unternehmens preisgibt. Denn sind wir mal ehrlich: Niemand hat etwas zu verschenken und schon gar kein Unternehmen, dass Gewinne machen möchte. Daher würde ich immer erwähnen, dass es sich bei dem gezeigten beziehungsweise vorgestellten Produkt, um eine KOSTENLOSE PRODUKTZUSENDUNG handelt. Das tut schließlich keinem weh und bewahrt einen im Zweifel vor einer teuren Abmahnung. Außerdem seid ihr so ehrlich zu euren Lesern, was für mich ganz wichtig ist. 

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    3. IHR ERHALTET EIN PRODUKT KOSTENFREI IM RAHMEN EINER KOOPERATION
    Das ist für mich ganz klar als WERBUNG oder ANZEIGE zu kennzeichnen, da euch das Produkt vom Unternehmen mit der Absicht einer ausführlichen Berichterstattung zur Verfügung gestellt wurde. Weiterhin erwähne ich zusätzlich das Unternehmen mit dem ich zusammen gearbeitet habe. Ich habe zum Beispiel das Parfüm zur Fernsehsendung Shopping Queen zugesendet bekommen, weil ich auf Nachfrage einer PR-Agentur mein Interesse bekundet habe, eine Review über das Parfüm zu schreiben. Diesen Beitrag habe ich als ANZEIGE gekennzeichnet und zudem klar gestellt, dass ich das Parfüm kostenfrei erhalten habe. Wie das optisch aussieht könnt ihr euch hier anschauen. 

    4. IHR VERWENDET DIESES PRODUKT IN EINEM WEITEREN BLOGPOST
    Natürlich kommt es vor, dass einem eine kostenlose Produktzusendung sehr gut gefällt. Warum sollte man das kostenlose Produkt wie zum Beispiel einen Pullover nicht auch auf Bilder tragen, die für einen Blogpost verwendet werden, der mit der eigentlich Kooperation nichts zu tun hat. Auch in diesem Falle würde ich zu Beginn des Blogposts darauf hinweisen, dass er KOSTENLOSE PRODUKTZUSENDUNGEN enthält und zusätzlich das betreffende Produkt als KOSTENLOSE PRODUKTZUSENDUNG erkennbar machen. Als Werbung oder Anzeige würde ich diesen Beitrag allerdings nicht kennzeichnen, da die kostenlose Produktzusendung nicht im Fokus steht, sondern lediglich “Beiwerk” ist. Ich fühle mich in dieser Ansicht durch die Richtlinien der Landesmedienanstalten  bestätigt, da ich davon ausgehe, dass das Unternehmen ein zusätzliches erscheinen der kostenlosen Produktzusendung zur Kooperation nicht explizit erwartet hat. Es wurde vor der Kooperation in Regelfall schließlich genau besprochen welche Bedingungen zu erfüllen sind und welche nicht. 

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    5. IHR KAUFT EIN PRODUKT SELBST
    Auch hier wird es wieder ein bisschen tricky und ich denke das ist der Punkt über den man am meisten diskutieren kann. Im Grunde sollte man wirklich denken “selbst gekauft = keine Werbung”. Aber man muss auf Nachfrage belegen können, dass man das Produkt selbst erworben hat. Daher würde ich empfehlen Kassenbelege aufzubewahren, besonders von Produkten die im Fokus eines Blogposts stehen. Da ich erst seit 1,5 Jahren blogge habe ich natürlich nicht jeden Kassenbeleg parat, aber ich arbeite daran.

    Weiterhin denke ich (dieser Artikel aus Juli 2017 fasst es sehr gut zusammen), dass auch die Wortwahl darüber entscheidet, ob es sich um Werbung handelt oder nicht. In einem Instagramposting habe ich zum Beispiel ein selbstgeschossenes Foto einer Highlighter Palette gepostet und dazu geschrieben wie toll ich sie finde. Da bei diesem Posting die Highlighter Palette im Fokus steht und ich zudem eine überaus positive  Beschreibung des Bildes gewählt habe, habe ich diesen Instagrampost zur Sicherheit als ANZEIGE gekennzeichnet. Jedoch dazu geschrieben, dass ich das Produkt selbst erworbenen habe und diese Anzeige nicht in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entstanden ist. Letzteres habe ich getan, um eben deutlich zu machen, dass das Unternehmen nicht beteiligt ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass Unternehmen es nicht gut finden, wenn fälschlicherweise der Eindruck einer Zusammenarbeit entsteht.

    FOKUS ODER BEIWERK?
    Ich habe bei selbstgekauften Produkten die Ansicht, dass es eben darauf ankommt, ob man das Produkt in den Fokus stellt oder ob es nur Teil des Blogposts beziehungsweise Instagrampostings ist. Hätte ich die Highlighter Palette zum Beispiel zusammen mit anderen Produkten gezeigt und gesagt, dass ich diese Produkt für mein neustes Make-Up Tutorial verwendet habe, hätte ich auf eine Kennzeichnung verzichtet. Abgesehen von der Wortwahl, spielt auch eine Rolle, was man als Blogger von der Darstellung eines Produktes erwartet. Möchte man bezwecken, dass das Unternehmen auf einen aufmerksam wird und eine spätere Kooperation zu stande kommt? In diesem Falle – so würde ich sagen – handelt es sich um eine Gewinnabzielungsabsicht, die ich ebenfalls als Blogpost mit werbenden Inhalt kennzeichnen würde. 

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    6. IHR VERWENDET AFFILIATE-/WERBELINKS
    Bei sogenannten AFFILIATE LINKS oder zu deutsch WERBELINKS handelt es sich über Produktverlinkungen, die bei einem Einkauf des Lesers über diesen Link eine Provision für den Blogger generieren. Diese sind für mich ausdrücklich als solche zu kennzeichnen und zwar in unmittelbarer Nähe des Links. Weiterhin sollte zudem vor dem eigentlichen Inhalt des Blogpost darauf hingewiesen werden, dass dieser Affiliate Links enthält. Wie oben beschrieben verwende ich die Bezeichnung AFFILIATE LINK und WERBELINK, da mein Blog in deutscher Sprache verfasst ist und meine Leser hauptsächlich aus Deutschland kommen. Darüber hinaus würde ich sichtbar und in unmittelbarer Nähe eines Affiliate- beziehungsweise Werbelinks erläutern, was es damit auf sich hat. Aus diesem Grunde befindet sich rechts in der Sidebar meines Blogs eine ausführliche Erläuterung zu Werbelinks auf MILLI LOVES FASHION. Diese ist auf den ersten Blick erkennbar und kann vom Leser von jeder Seite meines Blogs gelesen werden. Übrigens handelt es sich für mich bei Affiliate- / Werbelinks auch um Werbung, weshalb ich Blogposts mit solchen Links als WERBUNG kennzeichne. 

    MEINE LINK-TIPPS
    Bevor ich mein Fazit zu dem ganzen Thema schreibe, habe ich euch hier eine Liste von hilfreichen Links zu diesem Thema zusammen gestellt.

     Richtlinien der Landesmedienanstalten  

    Wie kennzeichnen Influencer ihre Werbung richtig? (Gruenderszene.de)

     Schleichwerbung: “Sponsored” Hinweis ist abmahnbar  (RA-Plutte.de)

    Rechtliche Anforderungen – Kennzeichnung von Blogs und Schleichwerbung (Berliner-rechtsanwältin.de)

     

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    MEIN FAZIT
    Ihr habt sicher gemerkt, dass es ein ganz schöner Dschungel ist mit dem man sich herumschlagen muss. Aber am Ende sollte man sich bewusst machen, dass Abmahnungen teuer sind und vierstellige Summen erreichen können. Vor ein paar Jahren flatterte mir so eine Abmahnung von einem Anwalt schon einmal ins Haus und ich kann euch sagen das ist alles andere als erfreulich, auch wenn sich am Ende alles klären konnte. Von daher bin ich vom dem “mir passiert sowas schon nicht” – Denken sehr weit entfernt und kennzeichne auf MILLI LOVES FASHION und meinen Social Media Kanälen lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. 

    Ich hoffe mit diesem Blogbeitrag ein bisschen erklärt zu haben, warum es auf MILLI LOVES FASHION von Kennzeichnungen nur so wimmelt. Und jetzt würde mich natürlich interessieren wie ihr zu dem Thema steht?

    Um direkt nochmal bei Thema “einmal zu viel als einmal zu wenig zu bleiben”: Wie anfangs schon erwähnt bin ich keine Juristin, weshalb der Beitrag auf meinen persönlichen Gedanken und Ansichten rund um das Thema “Kennzeichnung von werblichen Inhalten auf Blogs” basiert. 

    PIN IT!

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    17 Kommentare

    1. August 27, 2017 / 7:00 pm

      Ein sehr guter Beitrag und sehr informativ. Es ist wirklich ein Gesetzesdschungel aber ich sehe es so wie du : Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig kennzeichnen. Wir wollen ja schließlich alle kein Ärger mit dem Gesetz

    2. August 28, 2017 / 10:34 am

      Sehr gute Zusammenfassung. Ich habe Just auch darüber geschrieben vor einigen Tagen und aufgrund meines Tipps, Quittungen aufzubewahren, teils echt böse Kommentare geerntet naja, aber muss jeder ja selbst wissen, ich habe dafür einfach einen Schuhkarton und hefte sie dann später ab, ist auch praktisch fürs Gewerbeamt

    3. August 28, 2017 / 10:14 pm

      Hallo liebe Milli,
      so ein toller Beitrag! Es ist wichtig, auf seinem Blog die Werbung richtig zu Kennzeichnen. Ich finde es gut, dass es nun endlich mal bei allen angekommen ist. Umso froher bin ich, dass es mittlerweile so viele Blogger gibt die öffentlich darüber sprechen (so wie du!)
      Danke für diesen tollen Bericht.
      Liebe Grüße
      Julia
      http://www.aboutjulia.de

    4. August 29, 2017 / 2:52 pm

      Eine sehr gute Zusammenfassung! Das Thema kann aktuell echt manchmal verwirrend sein.

    5. August 29, 2017 / 9:18 pm

      Ein toller Beitrag. Da war einiges dabei, was ich noch gar nicht wusste. 🙂

      Vielen Dank dafür :-*

      Liebe Grüße
      Rebecca

    6. August 30, 2017 / 12:38 am

      Bei dem Thema gibt es soooooooo viele Meinungen, Tipps, Ratschläge etc dazu, dass man selber kaum noch durchblickt. Ich mache das bereits seit Jahren immer gleich und bleibe da auch dabei^^
      Janine

    7. August 30, 2017 / 12:57 am

      Ja, also ich würde mir da echt nicht so viel Stress mir machen. Wenn du Sachen ernsthaft juristisch auseinander nimmst, kommst du auch darauf, dass du zB jeden einzelnen deiner Whatsapp Kontakte schriftlich vorher fragen musst, bevor du ihn importierst oder irgendwie so etwas. Da gibt es öfters so ganz absurde Vorschriften was Social Media angeht weil die Rechtslage teilweise sehr veraltet ist aber in der Realität kümmert sich keiner so krass drum. Bei den ganz wenigen Abmahnungen ging es allein um die Top-Blogger, weil die ihre Werbung gar nicht (!) gekennzeichnet haben. Keiner muss sich jeden Kaufbeleg oder so aufheben, das ist echt etwas Panikmache. Ich denke, der beste Tipp ist einfach ehrlich zu den Lesern sein, aus Fairness, nicht aus juristischen Gründen und wenn man mal ne Mio Insta Follower hat, sollte man das erste Mal an juristische Absicherung denken.

      Liebe Grüße,
      Malin |Spark&Bark

    8. August 31, 2017 / 11:29 am

      Schöner Beitrag, der sehr wichtig ist. Seine Beiträge zu kennzeichnen tut keinem weh und wenn es einem Leser nicht gefällt, kann er schließlich auch wegklicken.

    9. August 31, 2017 / 9:19 pm

      Danke für die hilfreiche Zusammenfassung. Ich finde das Thema aktuell wirklich verwirrend, vor allem was die Kennzeichnung von selbstgekauften Produkten anbelangt. Ich werde auch lieber einmal zu viel als zu wenig kennzeichnen.

      Liebe Grüße

      • Milli
        Autor
        September 3, 2017 / 6:28 pm

        Sehr gerne und vielen Dank für deinen Kommentar!

    10. September 1, 2017 / 4:49 pm

      Seit meiner Anfangszeit kennzeichne ich. Ich erwarte das als Leser auch von anderen Blog, schließlich war ich davor lange Zeit stiller mit Leser.

      Liebe Grüße,
      Saskia-Katharina

      • Milli
        Autor
        September 3, 2017 / 6:03 pm

        Genau ich denke, man ist es auch seinen Lesern schuldig.

    11. September 3, 2017 / 2:47 pm

      Unfassbar, wie dieses Thema in den letzten Monaten explodiert ist. Bei uns in Ö aber noch etwas weniger als bei euch in D. Aber der ganze Wahnsinn zieht auch bestimmt nach Ö weiter. Bei uns ist die Situation noch nicht so streng. Aber es ist nur mehr eine Frage der Zeit bis sich Behörden und vielleicht sogar Rechtsanwälte mit Bloggern auseinandersetzen. Ich hoffe das ganze findet wieder seinen geregelten Lauf.

      LG aus Wien,
      Tina

      • Milli
        Autor
        September 3, 2017 / 4:39 pm

        Das finde ich auch. Erschreckend wie schnell das Thema in Deutschland so groß geworden ist und wie sich da Anwälte drauf gestürzt habe.

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